Stadionumbau
Flutlichtanlage besteht Funktionsprobe
Nach der tagelangen Unterbrechung bei der Sanierung der Gnoiener Sportanlage infolge über normal hoher Niederschläge wurden die Sanierungsarbeiten zügig fortgesetzt. Die hohen Niederschläge zeigten aber deutlich einige noch vorhandenen, verdeckte Mängel und Unzulänglichkeiten an. Das betraf und betrifft vor allem die Pumpkapazität und die Dimension der angeschlossenen Entwässerungsleitung, die nicht in der Lage ist, das gepumpte Wasser abzuleiten.
Ihre erste Funktionsprobe hat auch die neue Flutlichtanlage bestanden. Nach einigen Korrekturen ist nun die gesamte Sportanlage ausgezeichnet ausgeleuchtet. Der Fußweg unterhalb des Sportheimes wurde in Eigenleistung fertiggestellt und nun können dort auch die Sitzbänke aufgestellt werden. Die Arbeiten an der Laufbahn und den Leichtathletikanlagen wurden ebenfalls abgeschlossen. Noch vorhanden Fehlstellen auf der Rasenfläche wurden durch Rollrasen ausgebessert und als vorerst letzte Maßnahme wurde die Zuwegung für die Technik befestigt.
Bericht W. Reinhardt
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Kampf gegen Wasser- und Nährstoffmangel.
Die Beregnung erfolgt mit einer vollautomatischen Anlage auf der Grundlage der Wasserversorgung des Bodens.
Für rund 250 Zuschauer wurden im Gnoiener Fußballstadion neue Sitzplätze unmittelbar unterhalb des Sportlerheims mit bester Aussicht auf den neu angesaete Rasenfläche geschaffen, die allerdings durch die Kahlfröste und die lange Trockerperiode im März nach sehr guter Überwinterung stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Um sich einen genauen Überblick über den eingetretenen Schaden zu verschaffen, fand eine Stadionbegehung an der die Vertreter der Stadt Gnoien, des Amtes Gnoien, der bauausführenden Betriebe und des Gnoiener Sportvereins teilnahmen. Als Sofortmaßnahme wurden eine Grasnachsaat und das erste Mähen eingeleitet. Weiterhin wurde festgelegt, dass „Obst- und Grünanlagenbau Sanitz“ zur Beseitigung des Wasser- und Nährstoffmangels bis zur Übergabe an die Stadt für die Beregnung des Platzes mit der vollautomatischen Anlage und das Düngerstreuen verantwortlich ist. Das Mähen wird vom Stadtbauhof durchgeführt. Probleme gab es bei der gleichmäßigen Verteilung des NPK Dünger, denn es stellte sich heraus, dass mit Handstreuen auf so einer großen Fläche ohne Richtpunkte ein gleichmäßige Verteilung sehr schwieg ist. Wichtigstes Ziel aller eingeleiteten Maßnahmen ist, ein nochmalige Ansaat auf alle Fälle zu verhindern.Nach gut zwei Wochen sind erste Erfolge bereits zu erkennen.
Bericht W. Reinhardt
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Sportler erbringen Eigenleistungen
Ausbau des Rundweges
Der Schwerpunkt der Arbeiten beim zweiten Arbeitseinsatz war der Ausbau des Rundweges.
Gut ein Duzend Fußballenthusiasten des Gnoiener SV folgten dem Aufruf des Vereinsvorsitzenden Ottmar Schug und des Abteilungsleiters Fußball Harald Finck zum zweiten Arbeitseinsatz am Ostersonnabend im Rahmen der Sportplatzsanierung.
Eine wichtige finanzielle Kennziffer zur Einhaltung des geplanten Finanzrahmens bei der Rekonstruktion der Gnoiener Sportanlage sind die Eigenleistungen der Sportler und ihrer Fans. Schwerpunkt des ersten Einsatzes waren das Verlegen der Entwässerungsleitung und der Ausbau des Rundweges um die Aschenbahn. Darauf konzentrierten sich ach die Arbeiten beim zweiten Einsatz und weitere werden folgen müssen. Die Sportler konnten sich auch vom Stand und der Qualität der Arbeiten überzeugen. Die Neuansaat, die gut überwintert hatte, wurde durch die kahlen Spätfröste und die lang anhaltende Trockenheit erheblich geschädigt. Der Bestand ist sehr unterschiedlich entwickelt. Zwischen gut entwickelten Streifen, liegen Flächen die zu Vertrocknen drohen. Ursachen könnten das Düngerstreuen und Wassermangel sein. Im Rahmen einer Stadionbegehung sollen Maßnahmen zur weiteren Bewirtschaftung und Schadensbegrenzung festgelegt werden .
Bericht W. Reinhardt
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Zuschauer erhalten 250 Sitzmöglichkeiten.
Die Rekonstruktionsarbeiten zur Sanierung der Gnoiener Sportanlage sind im Frühjahr planmäßig angelaufen. Musste die Firma Lilie im Herbst 2010 die Arbeiten am Tribünenneubau witterungsbedingt vorfristig abbrechen, so stehen diese Arbeiten jetzt kurz vor dem Abschluss. Für rund 250 Zuschauer wurden neue Sitzplätze unmittelbar unterhalb des Sportlerheims mit bester Aussicht auf den neu angesäte Rasenfläche geschaffen, die allerdings durch die Kahlfröste und die lange Trockerperiode im März nach sehr guter Überwinterung stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Durch das bereits erfolgte Düngerstreuen und die bevorstehende Beregnung sollen die eingetretenen Vegetationsrückstände aufgeholt werden.
Allerdings sind bis zur Übergabe der kompletten Anlage noch weitere umfangreiche Arbeiten notwendig. Dazu gehören die Fertigstellung der 400 m Laufbahn, der Weitsprung-, Hochsprung- und Kugelstoßanlagen, der Außenanlagen und der allgemeinen Ausstattung.
Bericht W. Reinhardt
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Neuansaat macht Hoffnung auf Stadionübergabe
Der Schnee ist weg !
Nachdem der Schnee geschmolzen ist, präsentiert sich die Neuansaat in einem sehr guten Zustand.
Die Rekonstruktionsarbeiten zur Sanierung der Gnoiener Sportanlage verlaufen nach Informtionen des Gnoiener Bürgermeisters planmäßig. Die geplanten Fördermitte stehen bereit. Dadurch können die noch notwendigen Arbeiten bei entsprechendem Wetter zügig fortgesetzt werden. Der Baustopp infolge ausbleibender Fördermittel und der frühe Wintereinbruch führten dazu, dass die Arbeiten schon im Oktober eingestellt werden mussten. Die Firma Lilie musste die Arbeiten am Tribünenneubau abbrechen und ihre Beschäftigten zu anderen Projekten abstellen. Dank der fleißigen Arbeit der Gnoiener Firma, sind die Stadt und der Gnoiener Sportverein mit dem Stand der Arbeiten zufrieden, wenn auch einige kleinere Mängel festgestellt wurden. Der wichtigste Termin, die Neuansaat zum agrotechnisch günstigsten Termin wurde vorbildlich eingehalten und in guter Qualität durchgeführt. Bei sachgemäßer Pflege, Düngung, Bewässerung und einem normalen Witterungsverlauf könnte die Stadionübergab nach nur 16 monatiger Bauzeit wie geplant zu Beginn des Spieljahres 2011/12 erfolgen. Weitere wichtige Arbeiten wie die Installation der Beregnungs- und Flutlichtanlage wurden abgeschlossen.
Allerdings sind bis zur Übergabe der kompletten Anlage noch umfangreiche Arbeiten notwendig. Dazu gehören, die Fertigstellung der Zuschauertribüne, der 400 m Laufbahn, der Weitsprung-, Hochsprung- und Kugelstoßanlagen, der Außenanlagen und der allgemeinen Ausstattung.
Bericht W. Reinhardt
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Flutlichtmasten werden gesetzt.
Nachdem die Neuansaat des Rasen im Gnoiener Fußballstadion zum festgelegten Termin erfolgte, die Beregnungsanlage instaliert wurde und die Firma LTS Lilie mit dem Neubau der Zuschauertribüne begann, werden mit dem Setzen der Flutlichtmasten die Rekonstruktionsarbeiten zur Sportplatzsanierung fortgesetzt. Von Mitarbeitern der Firma Tesche, Elektroanlagenbau Gelbensande, werden insgesamt sechs Flutlichtmasten aufgestellt, so dass die Sportalage zu jeder Tages- und Jahreszeit für den Trainings- und Wettkampfbetrieb genutzt werden kann. Mit der Installation der Beregnungs- und Flutlichtanlage wurden die Wettbewerbsnachteile der Gnoiener Fußballer gegenüber gleichgelagerten Vereine wie zum Beispiel Dargun, Teterow und Malchin beseitigt. Im neuen Spieljahr 2011/12 können die Gnoiener Mannschaften, die zum Trainieren und Spielen nach Bad Sülze und Dargun ausweichen mussten, sicherlich auch zur Freude ihrer zahlreichen Fans, wieder das rekonstruierte Stadion in Gnoien nutzen.
Sportler erbringen Eigenleistungen .
Eine wichtige finanzielle Kennziffer zur Einhaltung des geplanten Finanzrahmens bei der Rekonstruktion der Gnoiener Sportanlage sind die Eigenleistungen der Sportler und ihrer Fans. Unerwartete Schwierigkeiten gab es beim Abriß der alten Tribüne, der in Eigenleistungen erfolgen sollte. Hier bissen sich die Sportler und Fans an dem noch aus DDR Zeiten stammenden „Eisenbeton“ die Zähne aus. Die bauausführende Firma LTS musste mit schwerer Technik anrücken und diese Arbeiten übernehmen. Dafür wurden von den Vereinsmitgliedern andere, vorwiegend Handarbeiten übernommen. So wurden im Rahmen eines Wochenendeinsatzes die Rohre für die Regen- und Schmutzentwässerung verlegt.Ein weitere Schwerpunkt des Arbeitseinsatzes war die Schaffung eines Rundweges zu den Zuschauersitzplätzen außerhalb der Tribüne. An den kommenden Wochenenden finden zur Fortsetzung dieser Arbeiten weitere Einsätze statt.Die Arbeiten der Firma Lilie konzentrieren sich zur Zeit nach dem Abschluss der Neuansaat, auf den Tribünenneubau und die Schaffung der Zuschauersitzplätze.
Sportplatzsanierung läuft auf Hochtouren.
Nachdem im Jahre 2009 die Ausschreibung, die Submission und der erste Spatenstich für die Rekonstruktion der Gnoiener Sportanlage an der Windmühle stattgefunden haben, erfolgte entsprechend des Bauablaufplanes am 31. Mai der Baubeginn. Innerhalb eines Jahres sollen rund 400.000 Euro bestehend aus Eigenmitteln der Stadt, Fördermitteln des Leaderfonds, der Sportanlagenförderung und Sonderbedarfszuweisungen sowie Eigenleistungen des Sportvereins verbaut werden. Pünktlich zum festgelegten Termin rückte die Firma LTS (Lilie Tief- und Straßenbau), die den Zuschlag für die Sanierungsarbeiten auf der Grundlage des günstigsten Angebotes erhalten hatte, mit schwerer Technik an, um die Rasendecke einschließlich des Mutterbodens aufzunehmen und zur weiteren Sanierung der Mülldeponie an der Fronerei zu verwenden. Derzeit präsentiert sich die Sportanlage an der Gnoiener Windmühle als Großbaustelle. Um den Zeitplan, der eine Neuansaat noch in diesem Jahr vorsieht, fanden und finden mehrere Arbeiten nebeneinander statt. Unerwartete Schwierigkeiten gab es beim Abriß der alten Tribüne. Hier bissen sich die Gnoiener Fans, die diese Arbeiten in Eigenleistung durchführen wollten an den noch aus DDR Zeiten stammenden „Eisenbeton“ die Zähne aus. Die Firma Lilie musste mit schwerer Technik in die Bresche springen. Dafür werden die Fans andere Arbeiten übernehmen, wie zum Beispiel die Wasserversorgung und -Entsorgung für das Sportlerheim. Abgeschlossen wurden auch die Entwässerungsarbeiten. Die Ringtrainagen wurden verlegt. Die Entwässerung der Aschenbahn und des Sportplatzes mit dem Verlegen der Sauger und Sammler wurden abgeschlossen. Auch die Arbeiten am zentralen Entwässerungsschacht sind beendet. Zur Zeit konzentrieren sich die Arbeiten auf den Bodenaustausch.
Bilder v. der Sportplatzsanierung
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